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Vorfreude auf den Job (?) – Die kleinen Freiheiten nach dem Studium

Gibt es unter euch eigentlich Leute, die sich schon auf die Arbeit nach dem Studium freuen? Die ihr Studium so schnell wie möglich durchziehen wollen, weil sie große Visionen haben?
J e d e n Morgen früh aufstehen. Zu dem Job fahren, für den man mindestens drei Jahre lang gelernt hat. Vielleicht sogar als Selbstständiger. Das machen, was man kann. Was einem Spaß macht. Und zwar nicht nur für 10-20 Stunden die Woche. Wieder nach Hause fahren, mit dem Gedanken, dass man erneut bei etwas helfen konnte und, dass man gebraucht wurde.
Ohne quälende Gedanken darüber, was danach kommt oder wann man es schaffen wird, ohne die finanzielle Unterstützung von Mama und Papa und irgendeinem Amt leben zu können. Am Ende des Monats sein Geld auf dem Konto haben, das man sich durch eigene Arbeit verdient hat. Und sich davon die Dinge kaufen, für die man sonst immer sparen oder ein schlechtes Gewissen haben musste.IMG_20150708_142022
Die freie Zeit, die man neben seinem Job hat, für das nutzen, auf das man Lust hat. Keine wissenschaftlichen Bücher lesen und noch irgendwelche Exzerpte schreiben, Vorlesungen zusammenfassen oder Gruppenarbeiten machen.

Am Ende des Tages frei sein und bei 30 Grad im Schatten einfach an den Strand fahren, statt in die Bibliothek.
Am Ende des Jahres vielleicht sogar mit einem Weihnachtsgeld rechnen, statt mit mehreren Prüfungen, auf die man sich Tag und Nacht vorbereitet hat.
 

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