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„So halten unsere Studierenden sich fit“ – heute mit Nina

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Nina kommt ursprünglich aus Lübeck und ist vor sechs Semestern nach Rostock gezogen, um Soziologie und Anglistik zu studieren. Demnächst setzt sie sich an ihre Bachelorarbeit. Die Universität Rostock hat sie sich ausgesucht, weil diese Hochschule nicht weit weg von ihrem zu Hause ist und weil ihr die Nähe zum Meer besonders zusagt. „Ich kann jetzt einfach an den Strand fahren, wenn ich Lust dazu habe. Mit dem Fahrrad brauche ich eine Viertelstunde.“, schwärmt die 22-Jährige.
In den letzten Wochen konnte Nina nicht so viel Sport treiben, wie sie es gern getan hätte. Denn bei einem ihrer Ausflüge nach Warnemünde hatte sie einen kleinen Fahrradunfall und kann seitdem nicht mehr zu ihrem Balletttraining gehen. Damit hat sie im Alter von fünf Jahren angefangen.
„Tanzen hat mir einfach schon immer Spaß gemacht und ich brauche das auch, um den Kopf freizukriegen und mich fit zu halten.“ Zwischendurch hat die Wahlrostockerin aufgehört, zum Ballett zu gehen, aber trotzdem weitergetanzt. Ob Videoclipdancing, Hip Hop oder Standardtanz beim Hochschulsport – für ihre Leidenschaft lebt die junge Studentin. Den Hochschulsport in Rostock findet Nina empfehlenswert, da das Training im Vergleich zu Tanzschulen dort sehr günstig ist und die Lehrer trotzdem erfahrene Turniertänzer sind, die wirklich Ahnung davon haben, was sie machen.
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Zum Ballett ist sie erst im letzten Jahr wieder zurückgekehrt und hat sofort gemerkt, dass „Aufzuhören der größte Fehler war.“ Ballett hat viel mit Koordination und Ballance zu tun. Man muss sowohl als Gruppe fungieren, als auch den eigenen Körper trainieren. „Strenge Lehrerinnen sind dabei nicht unbedingt ein Hindernis, denn nur so kann man sich wirklich verbessern.“, findet Nina.
Vor kurzem war sie eine der Waldgeister bei dem Ballett „Rotkäppchen und der Wolf“ in der Bühne 602. Was Nina als Studentin in Rostock auch sehr schätzt, sind die studentenfreundlichen Preise, ob beim Frühstücken gehen, bei kulturellen Veranstaltungen oder, wenn man feiern gehen möchte. „Am liebsten gehe ich in den LT-Club Rostock. Zu Schlager feiere ich einfach gern.“, grinst sie.
Ihren Nebenjob hat Nina bei Caretools, wo sie zunächst im Bereich Housekeeping arbeitete, auf Grund ihres verletzten Fußes nun aber im Büro ihr Geld verdienen kann. Was sie besonders an ihrem Arbeitgeber schätzt: „Caretools ist eben sehr flexibel in allen Lebenslagen der Studenten. Das macht sie aus und dafür bin ich – gerade jetzt – auch sehr dankbar!“
Nach ihrem Studium möchte Nina gern in den Bereich des Marketings gehen, weil das sehr kundenbezogen ist und viel mit Sprache zu tun hat. Mit dem Ballett möchte sie auf jeden Fall noch sehr lange weitermachen.
Was Ballerinas wie Nina empfehlen: früh anfangen, regelmäßig trainieren – auch zu Hause oder mit Hilfe von Videos – und auf jeden Fall Spaß an der Sache haben!
 

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