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Nummern vs Prüfungen: Was schiebt sich im Studium besser?

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Als wir eine unserer treuesten Leserinnen danach fragten, was sie sich für StudentsStudents wünschen würde, antwortete sie (irgendwie ziemlich schnell): MEHR SEX! Wahrscheinlich meinte sie damit, dass es mehr Sex in unseren Artikeln geben sollte. Und weil unsere Redaktion nun mal nichts unversucht lassen möchte, um die Bedürfnisse unserer Leser zu befriedigen, kommt hier nun ein Artikel zum Thema Koitus.

Warum Vorspiel wichtig ist? Na hast du schon mal versucht, auf einer Wasserrutsche ohne Wasser zu rutschen? Fangen wir mit den Beziehungen an. In denen sollte man im Idealfall regelmäßig Verkehr haben. 48 Prozent der Studierenden in Deutschland befinden sich in einer Beziehung. Mit Ring am Finger spricht man dann von ehelichen Pflichten. Leider haben die Anfänger vom Deutschen Studentenwerk vergessen nach dem Sexleben zu fragen, also bringt uns die Umfrage an dieser Stelle nicht weiter.

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Im Studium hapert es schon mal mit den Gelüsten. Denn im Prüfungsstress ist meist keine Zeit für hübsch machen, gut riechen oder flirten. Wer trotzdem etwas Spaß haben möchte, nutzt dafür (haben wir gehört) die Toiletten in der Südstadtbibliothek. Die sind so gut abzuschließen (haben wir gehört). Da hat SIE schon mal Verständnis für die Krümel im Bart und ER achtet auch nicht auf die unrasierten Beine. Finden wir gut, denn wer den ganzen Tag nur dröge Theorie büffelt, der sollte auch mal Hand anlegen.

Aber ist Poppen im Studium nun gut oder schlecht? Naja, das hängt zunächst vom Popppartner ab. Wissenschaftler sind sich bisher sehr uneinig, inwiefern die Kissenschlacht mit Happy End die Studienleistungen oder die Studiumsdauer beeinflusst. Die einen meinen, Sex würde ablenken und daher das Studium verlängern. Wieder andere meinen beweisen zu können, dass ein reges Sexualleben zu einem schnelleren Studium führt. Solange das Prüfungsamt keinen Stress macht, wenn die Vögelei länger dauert, als in der Prüfungsordnung festgeschrieben ist, kann es uns eigentlich auch egal sein. Jeder wie er will.

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Zwei Blicke treffen sich auf der mit vollen Menschen voll beladenen Tanzfläche des LT und es knistert. Die Chöre singen. Gänsehaut auf der Gänsehaut. Ein Drink, zwei Drinks, es ist Liebe. Dann wird kopuliert. Oder auch nicht. Willkommen im 21. Jahrhundert, in dem wir im Club niemanden mehr treffen, weil wir ja nebenbei Tindern, Snapchatten und Pokemon fangen. Neuster Trend? Jodel nutzen, um jemanden zum gemeinsamen Jodeln zu finden. „Was würdet ihr zahlen für w21, blond?“ und schon beginnt das Wettbieten. Muss man nicht gut finden, Jodel sperrt diese User meist schnell. Dann doch lieber Apps benutzen, bei denen die Intentionen von Anfang an klar sind. Oder, keine Ahnung, mal wieder mit Menschen reden?

Wie ist das eigentlich, wenn man gar keinen Sex hat? Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat erhoben, dass 92 Prozent der deutschen Frauen vor dem 23. Lebensjahr Sex hatten. In diesem Alter sind wir meist mitten drin… im Studium. Und die restlichen 8 Prozent? Finden in diesem Artikel vielleicht nicht viel, sind aber genauso wertvoll. Und wenn ihr dann eines Tages doch noch keuchend, mit Sternchen vor den Augen und euphorisch auf das vollgeschwitzte Laken fallt, nachdem ihr euch köstlichst amüsiert habt, dann dreht ihr euch zu eurem Partner und flüstert: „Weißt du, ich hab da diesen StudentsStudents Artikel gelesen…“

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