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Rostock taut auf!

Der schwere Schleier der dunklen Wintertage hebt sich von der Stadt und die Sonne streichelt wohltuend unsere Haut. Es duftet nach neuem Leben. Rostock taut auf, der Frühling ist da und mit ihm eröffnen sich neue Wege, seinen Alltag zu gestalten.
Lasst Euch auf Frühlingsgefühle ein
Nehmen wir mal an, dass die Sonne ordentlich scheint und ihren Beitrag zur Vitamin-D-Bildung in unserem Körper leistet. Das bedeutet: Mehr Euphorie, mehr Glücksgefühle und mehr Motivation! Drei essentielle Komponenten der lieblichen Frühlingsgefühle, die uns schwärmerisch tänzelnd durch die Stadt schweben lassen. Also raus aus dem Wintergemach und hinein in das große Blühen. Es ist so schön, man möchte sich verlieben. Lasst Euch davon beflügeln, dann folgt bestimmt ein heißer Sommer.
frühling blau
Genießt die letzten (tatsächlichen) Ferientage
Ja, mittlerweile sind auch wir von StudentsStudents dem Thema Hausarbeiten und Prüfungen überdrüssig. Genug geklagt, genug von dem ganzen Selbstmitleid. Zieht Eure Kadaver aus den Bibliotheken und lebt endlich mal wieder. Ist ja sonst nicht mehr auszuhalten…
Präpariert Euch!
Schluss mit Hauttyp „Geist“! Es wird Zeit, die fast transparente Hülle unseres aufgedunsenen Körpers ein wenig der Sonne auszusetzen und den Winterspeck abzutrainieren. Denn Hand aufs Herz: Ein bisschen eitel sind wir doch alle, auch wenn wir es nicht zugeben wollen. Und wer es eben nicht ist oder einfach keinen Bock hat sich zu „präparieren“, der weiß wahrscheinlich eh: „People always look better in the sun“ – egal, ob aufgedunsen und weiß oder durchtrainiert und braungebrannt.
 
 
 
 
 
 
 
Die Stadt erstrahlt in neuem Glanz
frühling hafen
So wie man selber mit den ersten wärmenden Sonnentagen zu strahlen beginnt, so verhält es sich auch mit unserer Hansastadt. Geht mal ins Stadion zum großen FCH oder in den Zoo. Auch zu empfehlen: Ein Spaziergang im Lindenpark, der seinen bunten Teppich an Krokussen auswirft. Oder flaniert mal durch die häufig unterschätzte und viel zu wenig beachtete Altstadt Rostocks. Radelt raus aufs Land, z.B. in den Gespensterwald, nach Sildemow und noch viel weiter. Und vergesst nicht: Ihr studiert im Kalifornien Deutschlands – wir haben Strand und Ostsee. Auch wenn derzeit maximal unser kleiner Zeh im Meer baden geht, steigert es doch die Vorfreude auf den Sommer. Frühlingszeit heißt außerdem Angrillzeit. Also trefft Euch abends mit Freunden am Hafen, grillt an und spielt Kubb.
Naschen in der Sonne
Auch Eis- und Kuchenessen macht wieder mehr Spaß. Egal, ob Eisscholle in der KTV, Eiswerkstatt in der Kröpi oder das Törtcheneck in der Altstadt. Es gibt viele Lokalitäten, die dazu einladen in der Sonne zu naschen. Macht doch einfach mal eine kleine Nasch-Safari durch Rostock und findet frühlingshaft sonnige Plätzchen zum relaxen.
Die Uni geht wieder los
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Mit dem Frühling startet auch jedes Jahr das Sommersemester. Es geht wieder los. Die Pflicht wartet. Vitamin D sei Dank, sind wir darüber jedoch nicht traurig, sondern motiviert und euphorisch. Schließlich sieht man all seine Leute wieder, von denen viele während der vorlesungsfreien Zeit apathisch ihr eigenes Süppchen gekocht haben. Schluss damit! Spätestens mit dem „Campuserwachen“ wird beim handelsüblichen Studenten wieder das soziale Leben eingeläutet.
Und wie verbringt Ihr am liebsten die Frühlingstage in Rostock?

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