StudentsStudents Rostock

Die kleinen Momente unserer Kindheit

  • Ahornnasen
  • den Rucksack so weit unten tragen, wie geht.
  • beim Schaukeln versuchen, einen Überschlag zu machen.
  • Bei der Sendung mit der Maus noch etwas lernen.
  • die Eltern der Freunde kennen, weil sie einen nach Geburtstagsfeiern immer nach Hause gefahren haben.
  • ein Schnuffeltuch wie Samson haben.
  • “Flick Flack”- Uhren
  • Fotos in Alben kleben und Texte dazuschreiben.
  • Lavalampen
  • Puzzle
  • mit Kreide auf Straßen malen.
  • Schulbus fahren.
  • mit Papa Mathehausaufgaben machen.
  • Kastanienmenschen bauen.
  • die Erwachsenen im Memory abziehen.
  • Tobesachen
  • Moorhühner abschießen
  • Klebetattoos in bunt. Nicht in gold.
  • Fernsehverbot
  • In Freundschaftsbücher schreiben, was man mag, was nicht und was man werden möchte.
  • Rolf Zuckowskis Lieder mitsingen.
  • diese engen schwarzen Halsketten aus Plastik
  • Klingelstreiche
  • auf Bäume klettern
  • Noch eine Stunde länger draußen bleiben dürfen.
  • keine Lust auf Spazierengehen und Pilze suchen im Wald haben
  • etwas sammeln. Zum Beispiel Diddlblätter oder Sticker oder Figuren aus Überraschungseiern.
  • Tafeldienst sein.
  • durch den Gartensprenger hüpfen.
  • Armbänder aus buntem Zucker
  • „IH“ sagen, wenn zwei sich küssen
  • Gedichte auswendig lernen.
  • Kippeln
  • Schnecken sammeln.
  • Pippi sein wollen, nicht Annika.
  • im Auto einschlafen und ins Haus getragen werden.
  • warmer Kakao und Spaghetti mit Tomatensauce
  • Mit dem Banknachbarn Zettel schreiben. P.S. HDGDL
  • Pfefferkörner lieben – Detektiv spielen mit Walki-Talkis. Und immer Vivi sein wollen, aber trotzdem in Fiete verliebt sein.
  • Die Nagetiere von Freunden füttern, wenn sie im Urlaub sind.
  • Kurz vor der nächsten Unterrichtsstunde „AUSFALL!“ brüllen.
  • die Hofpause dafür nutzen, um sich am Kiosk ein paar Schlümpfe und Schlangen zu kaufen.
  • an Helloween mit einem Sack Süßigkeiten nach Hause kommen.
  • aus dem Hochbett fallen.
  • von der Schwimmlehrerin ins Wasser geschubst werden.
  • heimlich Schnee essen.
  • immernoch Respekt vor dem Weihnachtsmann haben, obwohl man weiß, dass es ihn gar nicht gibt.
  • In der Badewanne Dinge aus Schaum bauen und so lange drin bleiben, bis die Finger schrumplig sind.
  • Tagebücher schreiben.
  • Carrerabahn
  • Cityroller
  • die Katze in den Puppenwagen setzen.
  • Autostaus bauen
  • Wackelzähne
  • in den Ferien ein Buch lesen müssen.
  • Aus Versehen den Turnbeutel vergessen. Und nochmal. Und nochmal.
  • das geschmierte Schulbrot von Mama erst auf dem Heimweg essen.
  • zum Einschlafen eine Geschichte von Pitti, Schnattchen und Moppi hören. Wuff!
  • Den ersten Liebesbrief im Ferienlager bekommen.
  • Nach dem Urlaub zusammen eine Diashow ansehen.
  • Kleckerburgen bauen.
  • in einem Schloss leben wollen. Im Schloss Einstein.
  • von einem Mischbier angetrunken sein.
  • Einen Onkel Jessy wie Michelle in Full House hat, haben wollen.
  • Geschichten vorgelesen bekommen und sie irgendwann mitsprechen können (so tun, als würde man lesen).
  • kleine Geschwister jagen. von großen Geschwistern gejagt werden.
  • „Gänsehaut“-Bücher in der Stadtbibliothek ausleihen.
  • das Zimmer mit Postern tapezieren.
  • An der Fleischtheke eine Scheibe Bärchenwurst auf die Hand bekommen.
  • bei den Mädchen die erste Periode, bei den Jungs der Stimmbruch und Mama, die sagt „Jetzt bist du erwachsen!“
  • Dem Eiswagen hinterherlaufen.
  • Skianzüge mit Handschuhen, die an den Ärmeln hängen.
  • In die Einkaufswagen gucken, ob jemand ne Mark darin vergessen hat.
  • Zaubertricks durchschauen.
  • Brennball, Feuer-Wasser-Sturm, Zweifelderball, Mutter-Vater-Kind
  • „…und Piggeldy ging mit Frederick nach Hause.“
  • denken, der Friseur schneidet einem gleich ins Ohr.
  • Zum ersten Mal ohne Stützräder fahren, ohne Schwimmflügel schwimmen.
  • Schuhe danach aussuchen, ob sie Klettverschluss haben oder nicht.
  • sich Verkleiden.
  • “Sexy Votes” auf MV-Spion.
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