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Was du studieren musst, um richtig Geld zu machen

Wollen alle haben: Geld.

Wollen alle haben: Geld.

Die ernüchternde Diagnose für alle Erziehungswissenschaftler: Mediziner verdienen im Schnitt jährlich 20.000 Euro mehr als ihr.

Der StepStone Gehaltsreport 2016

Die Online-Jobbörse StepStone (Sitz: Düsseldorf) hat einen Gehaltsreport 2016 für Fach- und Führungskräfte veröffentlicht.
Auf 64 Seiten wird hier zusammengefasst, wer was durchschnittlich brutto im Jahr verdient, sortiert nach Region, Branchen, Studiengängen, Bildungsabschlüssen und Berufsgruppen. Wir filtern für euch das Interessanteste heraus: Die vielversprechendsten Studiengänge, wenn es um Aussicht auf Geld geht. Genauer nachlesen könnt ihr das hier.

Studiengänge im Vergleich

Quelle: Screenshot von  http://www.stepstone.de/gehaltsreport

Quelle: Screenshot von http://www.stepstone.de/gehaltsreport

Demnach verdienen Mediziner (brutto, jährlich) am meisten, dicht gefolgt von Rechtswissenschaftlern, Ingenieuren und Wirtschaftsinformatikern. Oberhalb der 60.000 Euro-Grenze befinden sich außerdem noch die Wirtschaftsingenieure, die Mathematiker und Informatiker und Naturwissenschaftler. BWLer sowie VWLer und Wirtschaftswissenschaftler, Psychologen und Politik- und Sozialwissenschaftler befinden sich finanziell in der goldenen Mitte. Lehrämter folgen. Im grau hinterlegten Bereich (im Gehaltsreport eine übertrieben alarmierende Farbe) befinden sich Architekten, Geowissenschaftler, Philosophie- und Geisteswissenschaftler, Geschichts- und Kulturwissenschafter und Designer. Den letzten Platz der Grafik belegen die Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagogen.

Ein Quantum Trost

Ihr studiert! Und alle (zumindest im Gehaltsreport berücksichtigte) Studiengänge verdienen monatlich mindestens 3417 Euro brutto. Das klingt doch nicht gerade nach einem Hungerlohn.


Mecklenburg-Vorpommern gehört zu den Schlusslichtern beim Durchschnittsgehalt

Quelle: Screenshot von  http://www.stepstone.de/gehaltsreport

Quelle: Screenshot von http://www.stepstone.de/gehaltsreport

Außerdem: Die Meistverdiener in Deutschland tummeln sich in Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen (54.000-58.999 Euro brutto jährlich), während es in Mecklenburg-Vorpommern buchstäblich (denn auf der Grafik so eingefärbt) eher grau aussieht. Und mau. Mit 37.000-41.999 Euro brutto jährlich durchschnittlich bildet unser geliebtes Bundesland gemeinsam mit Brandenburg, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt das Schlusslicht der Grafik.


Noch schnell den Studiengang wechseln?

Heutzutage wirst du in deinem Beruf nicht alt – wurde uns zumindest von Lehrern in der Oberstufe eingetrichtert.
Allerdings ist das irreführend, denn eher auf den Arbeitsplatz zu beziehen – es sei denn, ihr habt Lust auf ein Abendstudium oder Umschulungen – und es ist deshalb besonders wichtig und wegebnend, was ihr studiert. Deshalb ist Spaß und Interesse als Kriterium bei der Studienwahl auch nicht ganz unabdingbar – schließlich müsst ihr damit auch leben können.

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