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Tagesziel: in die Bibo fahren und ordentlich was schaffen!

Puh. Da kann man die Jogginghose nicht anlassen. Zwischendurch was Leckeres kochen, fällt auch aus. Hin und zurück ist man mindestens eine Stunde unterwegs, in der man schon einmal gar nichts schafft. Und was man alles mitschleppen muss, um es in der überfüllten Bibliothek wieder aufzubauen, während der Pause einzuräumen, wieder rauszuholen und abermals neu an seinem Platz zu positionieren. Falls man einen Platz abbekommt….

Für diejenigen, die keine Lust auf den Gang in die Bibliothek haben: 8 Anregungen, um sich zu Hause am Schreibtisch wohlzufühlen (inklusive Gewinnspiel).

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  1. Licht.

Klingt banal, aber am besten ist es, wenn du in direkter Nähe zu einem Fenster sitzt. Natürlich so, dass die Sonne nicht blendet und der Bildschirm des Computers nicht einem Spiegel gleicht. Praktisch wäre ein Schreibtisch, der vor einem Fensterbrett steht. Das schließt natürlich nicht aus, auch Lampen einzuschalten. Darauf kann man zum Beispiel Punkt 2 stellen: Pflanzen.

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  1. Frische Blumen.

Sie bringen Farbe und Freundlichkeit in das Bild, das sonst eher aus ernsten Gegenständen wie Sachbüchern besteht und duften dazu auch noch gut. Abgesehen davon erhöhen sie die Luftfeuchtigkeit im Raum. Licht ist in diesem Fall auch für die Blümchen wichtig. Welche Pflanzen sich besonders gut am Arbeitsplatz eignen, könnt ihr hier nachlesen.

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  1. Bequemes Sitzen.

Ob mit Hilfe einer Fußhängematte oder aber durch den Mut, seinen harten Stuhl mal gegen einen Gymnastikball auszutauschen – gerade sitzen sollte beim Lernen jeder. Ansonsten quälen schon nach ein paar Stunden die guten alten Rückenschmerzen.

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4.  Stauraum.

Damit nicht alle möglichen Unterlagen durcheinander irgendwo auf der Arbeitsfläche herumfliegen, sollte man auf zusätzliche Regale nicht verzichten. Mit etwas Kreativität können ganz schöne individuelle Fächer erschaffen werden.

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5. Sauerstoff.

Ruhig ab und an auch mal lüften! Verbrauchte Luft in einem Raum schlaucht ungemein, ohne, dass man es merkt, wenn man die ganze Zeit drin sitzt. Die schlechte Luft macht einen müde und das Gehirn ist nicht mehr richtig aufnahmefähig. Wer hat, der kann sich im Sommer auch auf den Balkon oder die Terrasse setzen. Ein Spaziergang in der Pause tut es manchmal auch.

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  1. Musik, die beruhigt.

Manch einer kann nicht mit, der andere nicht ohne Musik lernen. Ausprobieren kann man es aber mal. Vielleicht hilft es ja dabei, sich zu konzentrieren. Bei Spotify gibt es zum Beispiel eine Playlist (“Konzentration”) mit beruhigenden Liedern aus unterschiedlichen Genres wie zum Beispiel Postrock, Jazz oder zeitgenössischer Klassik. Die Playlist “Klassische Konzentration” beinhaltet vor allem Klavier-, Streich-, und Orchestermusik. Für wen Klassik gar nicht in Frage kommt, kann es auch mit Playlists wie “Pop Chillout” versuchen. Oder ihr sucht mal nach Naturgeräuschen auf Youtube. Auf schnelle Musik mit viel Text solltet ihr lieber verzichten. Das lenkt nur ab.

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Bildquellen (6): www.pexels.com

  1. Ablenkung vermeiden.

Oh hallo, Facebook! Lange nicht gesehen.. mal gucken, was es so Neues gibt. Für diejenigen unter euch, die sich wirklich nicht selbst beherrschen können während des Lernvorgangs, gibt es sogar ein paar Tools, die Ablenkungen im Internet vermeiden sollen. Programme wie Freedom (für Mac) lassen dich so lange arbeiten, wie du dir vornimmst. Dein Ziel ist es beispielsweise, heute eine Stunde lang zu lernen – diese Zeit gibst du in das Programm ein und schon kannst du nichts anderes mehr tun, als zu lernen. Das kann man übrigens auch auf Handys und Tablets installieren. Als Firefox-Version gibt es den Leech-Blocker. Damit kann man einzelne Seiten wie Facebook für eine bestimmte Zeit blockieren. Auch nett: der Ommwriter.  Alles, was man zum Lernen braucht sind ein Schreibprogramm, Punkt 6 und vielleicht ein Hintergrundbild. Dass mehr als das nicht existent ist, dafür sorgt diese Software.

  1. Platz für Gekritzel. 

Zwischen der einen Hausarbeit und der Nachbereitung der letzten 10 Vorlesungen fallen einem oftmals so viele Dinge ein, die man außerdem noch erledigen muss, dass man sie vergisst, wenn man sie nicht aufschreibt. Umso schöner, wenn es für unsere Hirngespinste hübsche Blöcke und Schreibtischunterlagen gibt, wie die von:  odernichtoderdoch. Schön oder?

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