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„So halten unsere Studierenden sich fit“ – heute mit Maik

Maik kam einst von der schönen Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zu uns, um an der Universität Rostock Humanmedizin zu studieren. Ein Studium in Ostseenähe – das möchte der 22-Jährige nicht mehr missen. Da ein Medizinstudium einem jungen Menschen viel zeitlichen und geistigen Aufwand abverlangt, bietet Sport dabei den perfekten körperlichen Ausgleich. Außerdem ist es gut für das allgemeine Wohlbefinden, findet Maik.
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Ausprobiert hat der angehende Mediziner schon so gut wie jede Sportart, „Ich bin da sehr experimentierfreudig“, grinst er. Vom Judo, über Tischtennis, zu Fuß-und Basketball, bis hin zu Volleyball und Schwimmen – er wollte alles mal austesten.
Durch seinen Mitbewohner kam er vor acht Monaten zu Muay Thai – einer Kampfkunstsportart aus Thailand mit Ähnlichkeit zum Kickboxen. Es handelt sich dabei um eine Mischung aus Boxen und Karate, bei der alles sehr schnell geht und die dadurch besonders anstrengend ist und den ganzen Körper fit hält.
Das betreibt Maik nun regelmäßig bei der German Fight Company. „Auch, wenn das paradox klingt: Kampfsport ist die fairste Sportart, die ich bisher ausprobiert habe.“, erinnert sich Maik zurück und fügt hinzu: „Außerdem ist der Vollkontakt sehr reizvoll.“
Der Unterschied zum Kickboxen ist hierbei der, dass zusätzlich mit den Ellenbogen trainiert wird und die sogenannten Clinchs länger sind. Ein Clinch bezeichnet im Boxsport eine Umklammerung des Gegners, um diesen im Kampf zu kontrollieren oder zu Boden zu werfen. Daher stammt im Übrigen auch der Ausdruck „mit jemandem im Clinch liegen“. Maik erzählt, dass Muay Thai einem sehr viel Disziplin abverlangt, was sich auch auf den Alltag überträgt.
Der junge Wahlrostocker trainiert sowohl mit Sandsäcken und Pratzen, als auch in Form von Sparring mit anderen Personen. Während es im Wettkampf darum geht, einen Sieger zu ermitteln, soll Sparring die Fähigkeiten der Teilnehmer möglichst verbessern. Maik selbst hat bisher noch nicht an Turnieren oder Wettkämpfen teilgenommen, ist aber nicht abgeneigt, auch das mal auszuprobieren, „wenn meine Trainer mir das zutrauen.“, verrät er.
Was Kampfsportler wie Maik empfehlen: Sich vorher umfangreich über die neue (das gilt für jede) Sportart informieren und einfach loslegen!
 

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