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„So halten unsere Studierenden sich fit“ – heute mit Sebastian

Sebastian studiert an der Universität Rostock​ seit 2010 Germanistik, Sozialwissenschaften und Philosophie auf Lehramt für die Haupt- und Realschule. Er kommt aus Verden an der Aller, in der Nähe von Bremen.
Damals kam er nach Rostock, weil es zu dem Zeitpunkt bei uns noch möglich war, ein Staatsexamen abzulegen. Dass das gar nicht unbedingt die schönste Variante ist, zu studieren, verrät er auch: „Oft war es so, dass man in die angebotenen Seminare gar nicht reinkam, weil wir einfach zu viele Studenten waren. Sowas kostet einen dann auch mal zwei bis drei Semester.“
Auch, wenn das Studium an sich nicht so gut organisiert war, was viele Lehramtstudierende bedauern, wird der 27-Jährige nun bald Lehrer sein. Das Lehramtstudium solle ja jetzt auch anders strukturiert sein. „Das wünsche ich den jetzigen Erstis auch.“, gibt er zu.
Trotz der Nachteile, die Sebastian in seinem Studium mitnehmen muss, gibt es auch Vorteile. Einer davon ist zum Beispiel seine viele Freizeit. Diese nutzt er äußerst gern für Sport. „Sport ist ein unverzichtbarer Ausgleich, der mich selbst im Gleichgewicht des Lebens hält. Ich schalte beim Sport ab.
Es wäre gelogen, wenn mich der ästhetische Aspekt des Fitnesstrainings komplett kalt lassen würde.“, lacht Sebastian und fügt hinzu: „Doch das Wichtigste ist der Ausgleich zwischen Körper und Geist.“ Beim Sport könne man eventuelle Aggressionen abbauen und vollständig bei sich selbst sein, erklärt er.
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Früher hat er ausschließlich Mannschaftssport betrieben. Später, zu seiner Wehrdienstzeit, fing er dann aber aus Ödnis mit dem Fitnesstraining an und ist seitdem dabei geblieben. „Außerdem habe ich so viel mit Menschen zu tun, dass ich wenigstens mal beim Sport meine Ruhe haben möchte. Dazu hat man als Student immer wechselnde Stundenpläne, die ein fixes Mannschaftstraining eher nicht zulassen.“
Sebastian geht mindestens dreimal die Woche in den Fitness First Lifestyle Rostock. Warum ausgerechnet in dieses Fitnessstudio, erklärt der Student auch: „Das Fitnessstudio hat eigentlich alles was man so braucht. Die Atmosphäre ist sehr entspannt und die Leute sind ziemlich freundlich. Dazu sind die Geräte und Hanteln in einem guten Zustand und es ist sehr sauber dort. Außerdem ist das Trainerteam sehr kompetent und jederzeit mit Rat und Tat zur Stelle.
Es ist zwar etwas teurer, als andere Fitnessstudios, aber man kann sein Geld für weitaus unsinnigere Dinge ausgeben.“ So wechselt er nun seine Trainingspläne zwischen Hypertrophie und Kraftausdauer-Training alle acht bis zehn Wochen. Letzteres macht Sebastian persönlich am meisten Spaß, da er sich dabei bis auf das Äußerste auspowern kann.
Fitnessfreaks wie Sebastian empfehlen: Langsam anfangen, regelmäßig trainieren, auf eine ausgewogene Ernährung achten und am Anfang nicht zu große Erwartungen, sondern Geduld haben! In einem guten Fitnessstudio kann man sich außerdem eigentlich immer einen individuellen Trainingsplan erstellen lassen.
 

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