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Fernbeziehung während des Studiums

Erst kommt die Zusage der Uni, dann die Tränen. Die Zukunft ist vielen jungen Menschen besonders wichtig. Darum entscheiden sie sich nicht selten für ein Studium, das es in dieser Qualität und Kombination (perfekt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten) nur einmal gibt und daher meist weit weg ist. Weit weg von allem. Der Familie, den Freunden, dem zu Hause und demPartner.
Andere studieren auch schon seit einer Weile woanders und haben bei einem Heimatbesuch über Freundesfreunde jemanden kennengelernt, mit dem sie nun eine Fernbeziehung führen wollen, obwohl sie ihn kaum kennen. Das erste Kribbeln, wenn man jemanden kennenlernt… aber nur alle zwei Woche live und dazwischen über das Handy.
Jeder, der eine Fernbeziehung während des Studiums führt, hat sich irgendwann einmal dafür entschieden. Der eine mit mehr Mut, der andere mit weniger. Es gibt viele lebende Beispiele, bei denen das gut klappt. Weil man sich auf jeden Fall IMMER aufeinander freut. Ganz egal, wie man beim letzten Mal auseinander gegangen ist.

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Dennoch ist es schwierig, sich damit abfinden zu können, dass man aufregende Dinge – ob erfreuliche oder niederschmetternde – nicht miteinander teilen kann. Zumindest nicht immer dann, wenn einem gerade danach ist. Viel Geduld ist gefragt. Warten auf das nächste Wiedersehen. Zeit überbrücken, bis man den Abschluss in der Tasche hat und wieder die freie Wohnortwahl hat.
Auf alle Fälle hängt der Erfolg einer solchen Beziehung immer von den Menschen selbst ab. Da spielt es dann auch keine Rolle mehr, wie viele Kilometer man nun genau voneinander getrennt ist. Solange beide diesen Lebensumstand mit ihrem Alltag vereinbaren können, sich vertrauen und trotz allem viele ehrliche Gespräche führen, kann es klappen.
Wir wünschen allen Studierenden aus Rostock, die gerade an ihren Freund oder ihre Freundin denken mussten, weiterhin viel Glück in der Liebe. Und irgendwie auch eine Dose Mitleid. Herz

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