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Sturmfrei in der WG:
5 Dinge, die Du unbedingt machen solltest

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Die Semesterferien stehen unmittelbar vor der Tür und viele unserer liebsten Kommilitonen und Mitbewohner packen langsam ihre Sachen, um der Heimat mal wieder einen Besuch abzustatten oder sich auf einem billigen Malle-Kurztrip die Kante zu geben. Was heißt das für uns Daheimgebliebenen? STURMFREI!!1!1!!! Hier kommen ein paar Dinge, die ihr auskosten müsst, solange ihr alleine seid.

1. Lass‘ hängen!

Schwing dein Ding!

Das wohl schönste Gefühl der Welt ist, mit allen Körperteilen baumelnd, durch die menschenleere WG zu streifen und sich keine von Scham erfüllten Gedanken darüber zu machen, ob der Mitbewohner unser bestes Stück (oder Stücke?) zu sehen bekommt. Man fühlt sich herrlich frei und uneingeschränkt, da könnte man sich glatt dran gewöhnen, oder? Lieber nicht, denn es könnte unangenehm werden, wenn der Postbote oder Pizzamann klingelt oder der Mitbwohner spontan früher zurück ist. Legt euch am besten also einen Schlüppi griffbereit.

2. Auf den Putzplan sch***

So ist’s brav!
Foto von realboenen auf Instagram

Hier ein paar Klamotten, da ein paar Bierflaschen, dort ein kleiner oder großer Haufen dreckiges Geschirr: Wenn der oder die Mitbewohner aus dem Haus sind, bekommt auch der Putzplan eine neue Regelung. Nämlich, dass man nun Herr des Hauses ist und ganz eigenständig darüber entscheiden kann, ob die WG lieber einem Schlachtfeld aus Game of Thrones oder der blitzblank geputzen Bude von Mrs. Doubtfire gleicht. Wichtig ist nur, dass ihr vielleicht vor der Rückkehr eures Mitbewohners einmal feucht durchfeudelt, sonst gibt’s Krach und das wollen wir ja nicht.

3. Eine Party schmeißen

Wo sind die Hände???
Foto von Partyguerilla auf Instagram

Falls ihr vorher schon eine waschechte Party-WG wart, ist dieser Punkt natürlich nichts Besonderes mehr. Falls nicht, dann könnt ihr in der sturmfreien WG nun richtig die Puppen tanzen lassen, die Musik laut drehen, Looping Louie aufbauen und eure besten Freunde – und deren hundert Freunde – zu einer kleinen, oder völlig ausgearteten Hausparty einladen. Aber Freunde: Ein Blick ins Zimmer des abwesenden Mitbewohners ist okay, aber bitte lasst auch ihm in seinem Reich ein bisschen Privatsphäre. Hoch die Tassen!

4. Das Bad blockieren

Mach’s wie Sascha!
Foto von 2_9_20_1_sascha auf Instagram

Man nehme eine Zeitung, Zeitschrift oder das Smartphone und gehe genüsslich pfeifend, vielleicht noch mit einer Tasse Kaffee als Verdauungsanreger in der Hand, den Weg zum Badezimmer entlang. Da wir sturmfrei haben, müssen wir uns nicht darum scheren, dass Mitbewohner A oder B es eilig hat und noch Zähne putzen muss. Nein, wir können lange und ausgiebig duschen, ein Bad nehmen und unser Geschäft erledigen. Noch ein weiterer Pluspunkt: Das alles geht sogar bei geöffneter Tür. Und laut Backstreet Boys unter der Dusche singen, ist nun ebenfalls erlaubt. Apropos singen:

5. Laut sein

Gönnt euch!
Foto von erdbeere290477 auf Instagram

Ihr könnt nun nicht nur eure Gesangskünste unter Beweis stellen, ohne dass jemand euch dabei mit Tellern bewirft. Ihr könnt nun auch gewisse körperlichen Dinge in hoher Lautstärke ausführen. Dazu gehören selbstverständlich das Singen, Rülpsen, Pupsen, Selbstgespräche führen oder andere „sportliche Aktivitäten in der Horizontalen“, bei denen man sich aus Rücksicht bisher immer zusammenreißen musste. Ihr wisst schon.

StudentsStudents wünscht euch viel Spaß in eurer sturmfreien Bude!

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