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Helden unserer Kindheit und was wir von ihnen lernen können

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Jeder von uns hatte ihn, diesen einen ganz persönlichen Helden, der uns durch die Kindheit begleitet hat, der unser Vorbild war und dem wir nacheiferten. Doch warum soll es lediglich bei der Kindheit bleiben? Viele dieser Helden zeigen uns noch heute in unserem Alltag, wie allgegenwärtig sie sind. Hier kommen sie, die Vorbilder unseres Unilebens.

Pippi Langstrumpf

„Ich mach mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt.“ Pippi ist ein kleiner Freigeist mit anarchistischen Hippie-Zügen, sie ist stark und kreativ. Die junge Dame macht ihr Ding und wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann klappt das auch. Klar, Pippi hat viel mehr Kohle als wir – was wir aber trotzdem von ihr lernen können: Wir sollten nicht immer jeden Gedanken zu Tode denken, sondern auch mal machen, worauf wir Lust haben und wovon wir denken, dass es in diesem Moment richtig ist. Darunter zählt auch, dass wir mal gepflegt in der Nase bohren oder unsere Spaghetti mit der Hand essen, wenn uns danach ist. Unser Uni-Alltag ist schon kompliziert und anstrengend genug, da kann man in seiner Freizeit wenigstens mal ein bisschen Pippi sein.

Vor zwei Tagen wäre Astrid Lindgren 110 Jahre alt geworden. Happy B-Day nachträglich!
Foto: zdfheute auf Instagram

Peter Lustig

Na, wer kennt noch die guten alten Löwenzahn-Zeiten? Peter Fritz Willi Lustig ist ein richtig lässiger Dude, der vor allem für die Lehramt-Studis unter uns ein interessantes Vorbild sein könnte. Nicht nur, dass Herr Lustig anscheinend über so ein breites Allgemeinwissen verfügt, dass er wahrscheinlich sogar über unser Rostocker Mensa-Essen mitdiskutieren könnte – er überzeugt noch dazu didaktisch mit seiner besonnenen, ruhigen Art, die Welt zu erklären. Auch wir Studierenden sollten die Dinge viel mehr mit Ruhe angehen, damit sie auch wirklich gelingen. Und vor allem: dabei glaubwürdig und authentisch sein.

Sei wie Peter.
Foto: filmstarts auf Instagram

Hermine Granger

Hermine ist eine richtige Vorzeige-Studentin, der in der wahren Uni-Realität eher selten vorkommt. Dass wir uns trotzdem eine große Scheibe von ihr abschneiden können, ist sicher. Hermine ist absolut fair, intelligent und fleißig. Sie erledigt all ihre Aufgaben gewissenhaft – dies sollten auch wir uns für die Uni vornehmen. Außerdem ist Hermine eine gute Freundin, an die man sich mit jedem Problem wenden kann. Jeder von uns Studierenden sollte wenigstens ein Fünkchen Hermine in sich tragen.
Falls sie nicht zu euren Vorbildern gehört, könnt ihr hier den Test machen, welchem Harry-Potter-Charakter ihr am ähnlichsten seid.

Wickie

Die starken Männer lassen wir jetzt mal weg. Wickie ist ein cleveres Kerlchen. Apropos: Habt ihr auch immer disktutiert, ob Wicki männlich oder weiblich ist? Wie auch Wickie befinden wir Studierenden uns auch oftmals in kriselnden Situationen. Sei es eine Frage vom Prof, auf die wir keine Antwort haben oder ein spontanes Referat, bei dem wir völlig unvorbereitet sind – bevor wir etwas Unüberlegtes machen, sollten wir kurz innehalten und nach alternativen Antworten suchen – einfach clever sein und auf eine charmante Art und Weise das Problem umgehen. So wie Wickie, wenn der Schreckliche Sven mal wieder Schabernack treibt.

Foto: wisst.ihr.noch auf Instagram

Die Sesamstraße

Die Sesamstraße hält mehrere Vorbildrollen für uns bereit. Hauptsächlich gilt sie jedoch als Paradebeispiel eines gut funktionierenden Freundeskreises, wie er auch bei uns Studierenden vorkommen sollte. Wie auch bei unseren Freunden, sind die Rollen klar verteilt: Es gibt den Krümelnden, der dauernd isst, den Erwachsenen, den Verrückten, den Klassenclown, den Vernünftigen, den Tollpatsch und Denjenigen, der in der Mülltonne lebt – auch unaufgeräumtes WG-Zimmer genannt. Alle zusammen bilden eine unzerstörbare Einheit, die in jeder Situation zusammenhält. Genauso sollte ein echter Freundeskreis zu Uni-Zeiten aussehen.

Wer darüber hinaus noch mehr über die Charaktere unseres Freundeskreises lesen möchte, der klickt hier. 

Foto: kurze.geschichte auf Instagram

Sailor Moon

Aus einem tolpatschigen Schulmädchen wird eine starke Kriegerin, nachdem eine Katze mit ihr sprach. Noch dazu ist sie ziemlich schecht in Mathe. Hey, das könnten auch wir sein. Seid ihr in den ersten Semestern noch schüchtern unterwegs, denkt an Sailor Moon. Es ist nicht zu spät, um aus sich herauszukommen und den Mund aufzumachen. Auch an der Uni lohnt es sich, für mehr Liebe und Gerechtigkeit zu kämpfen und auch einmal mehr Verantwortung zu übernehmen. Oder sich in den Seminaren ganz einfach ein bisschen öfter zu Wort zu melden.

Foto: voghgan auf Instagram

Winnetou

Howgh! Lässig kaugummikauend, mit der Hand in den Gürtelschlaufen, keine großen Worte sprechen aber trotzdem Respekt ernten – Winntetou zeigt uns, wie es geht. Als Häuptling der Unterdrückten ermutigt er uns, es ihm gleich zu tun. Vielleicht sollten wir in der Universität auch mal die Rolle des  Häuptlings übernehmen – sei es bei einer Gruppenarbeit oder einem gemeinsamen Referat. Danach geht es zur Belohnung dann cowboytypisch in die Kneipe.

Foto: winnetouforever auf Instagram

Biene Maja 

Sie ist ein fleißiges, kleines Bienchen mit extremem Helferdrang. Auch Maja kann uns in der Uni als Vorbild voranschreiten. Sie ist weltoffen, neugierig und wissbegierig. Auch einem Rostocker Studierenden würden diese Eigenschaften gut stehen. Also Memo an uns selbst: Lasst uns versuchen, mit offenen Augen durchs Studium zu gehen und so hilfsbereit wie möglich zu sein. Dazu zählt, auch zu versuchen, unseren eher trägen Kommilitonen mitzuziehen und zu motivieren. Wir werden mit Dankbarkeit und einem wohligen Gefühl, eine gute Tat begangen zu haben, belohnt.

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