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Die 15 nervigsten Dinge an Rostock

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1. Der steckenbleibende Fahrstuhl im Bebeltower

Aufzug des Grauens.

Der Bebeltower ist ja an sich schon eine Bruchbude, so wurde sogar von Einsturzgefahr geflüstert. Sollte es soweit sein, solltet ihr euch nicht im Fahrstuhl aufhalten, denn der bleibt oft und gerne mal stecken. Wäre ein ungünstiger Moment.

2. Leute, die laut ihre Musik in der Öffentlichkeit hören

Im KTC und drumherum scheinen sie ihr Nest zu haben: Coole Kids, die laut über Bose-Boxen furchtbare Musik hören und damit die Umgebung beschallen. Es wird Zeit, ihnen diese Boxen abzuziehen und in die Warnow zu werfen.

3. Besserwisser- und Arschkriecher-Studenten

Gemeint sind Studenten, die dem Prof. immer nur nach dem Mund reden, weil sie genau wissen, was der Lehrmeister hören will. Außerdem lieben sie es, sich gespielt gebildet auszudrücken, um der Umwelt weiszumachen, dass sie intellektueller sind als andere.

4. Das Wetter

Das Rostocker Wetter macht es dir schwer, dich wettertauglich zu kleiden. Mal bist du zu warm angezogen, mal zu kalt. Und dann zu jeder Jahreszeit dieser Wind und Regen – ohne geht nicht. Das ist ja mal ganz schön, auf Dauer aber nervig.

5. Der Bahnübergang am Schröderplatz

Bei grün musst du stehn.

Bei grün darfst du gehen, bei rot musst du stehen – nicht an der Bahnhaltestelle Schröderplatz. Da kommt nämlich die Straßenbahn vom Dobi angeschossen, wenn du gerade guten Gewissens die Straßenseite wechseln willst.

6. Die Wohnsituation und Mietpreise

Muss man nichts weiter zu sagen. Wenn die Glocken noch nicht läuten, klickt HIER.

7. Fahrradfahren in der KTV

Zu schmale Gehwege und eben KEINE Fahrradwege zwingen dich dazu, durch die engen Kopfsteinpflaster-Straßen der KTV zu fahren. Das ganze Geruckel, die Schlaglöcher und hohen Absätze der Bürgersteige zerledern sukzessiv deinen Drahtesel.

8. Die besten Partys sind immer gleichzeitig

Mal ist ewig nichts Interessantes los in der Stadt und dann plötzlich alles auf einmal, sodass du zwischen Veranstaltungen wählen musst, die du eigentlich beide besuchen willst – ähnlich wie beim Erstellen des Stundenplans.

9. „Obrigkeiten“, die Pünktlichkeit fordern aber sich selbst nicht dran halten

Einerseits wird von uns gefordert, jede Deadline penibel einzuhalten, weil ansonsten unschöne Konsequenzen drohen, andererseits tun sich diejenigen, die diese Deadlines setzen, selber schwer mit ihrer Pünktlichkeit. Beispiel: Dozenten und die Korrektur von Arbeiten.

10. Parkplatzsuche in der KTV

Autofahrer kennen das: Suchst du ab spätem Nachmittag einen Parkplatz, bist du hoffnungslos verloren. Dann fährst du ewig um den Pudding rum und parkst letztendlich verzweifelt im Halteverbot. Deine Strafzettel häufen sich und deine Kassen leeren sich.

11. Platzmangel in den Hörsälen und Seminarräumen

Gerade in der ersten Uni-Woche ein gängiges Szenarium: Studenten sitzen auf der Treppe, unter dem Waschbecken oder neben dem Mülleimer auf dem Fußboden, weil der Raum nicht für so viele Lernwillige ausgelegt ist. So macht Uni Spaß.

12. Die Eingangstür zum Hauptgebäude am Universitätsplatz

Lebewesen müssen draußen bleiben.

Der Eingang zum Uni-Hauptgebäude ist verschlossen wie das Tor zu den Minen von Moria. Eigentlich soll die Tür per Knopfdruck automatisch öffnen, stattdessen spackt sie rum und lässt Studenten ratlos vor dem Eingang stehen. Unter Gewalt muss die Tür eigenhändig aufgestemmt werden.

13. Leute, die ständig erzählen, dass sie Marteria persönlich kennen

Jeder in Rostock hat seine persönliche Marteria-Geschichte, heißt es. Und weil das nichts Besonderes mehr ist, setzen einige noch einen drauf, indem sie ihn angeblich privat kennen. In Wirklichkeit reduziert sich diese Privatheit maximal darauf, einmal nebeneinander gepinkelt zu haben.

14. Fahrradmassen auf dem Weg zur Uni

Es hat sich scheinbar eingebürgert, dass sich Studenten zu Fahrrad-Cliquen zusammenrotten und in geschlossenen Heerscharen gemeinsam zur Uni fahren. Fehlt nur noch, dass sie dabei alle fröhlich klingeln.

15. Die vielen unnötigen und unerklärlichen Märkte in der Kröpi

Guck ma, da baun´se wieder!

Rostock lebt nach dem Motto: „Es gibt immer einen Grund für einen Markt.“ Dass die Kröpi dadurch ständig anstrengend überfüllt ist und keiner weiß, was der Anlass des aktuellen Marktes ist, der sich von allen anderen kaum unterscheidet, scheint egal zu sein.

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