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10 Gründe, Rostock zu lieben

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Ganz klare Sache, die Ostsee ist Rostocks großer Trumpf. Es erübrigt sich jedoch, diesen Grund zu erwähnen. Deshalb nehmen wir ihn auch nicht in die Top 10 mit auf. Das wäre zu einfach. Ein Strand so breit wie Rainer Calmund, das Meer so blau wie das Blut der Queen. Wir leben dort, wo andere Urlaub machen. Das ist einfach unschlagbar. Doch Rostock ist noch viel mehr. Deshalb sucht StudentsStudents 10 alternative Gründe, diese Stadt zu lieben – was wiederum auch nicht sonderlich schwierig ist.

1. WarnemündeAlter Strom2

„We´ve been on the run, driving in the sun, looking for the number one. Warnemünde here we come, right back where we started from.“ Na, wer hat den Song erkannt? MV Warnefornia. Damit wären wir schon beim ersten Grund. Halt! Gehören Ostsee und Warnemünde nicht zusammen? Nope. Die wunderschönen Dünen ziehen eine klare Grenze. Warnemünde hat viel mehr zu bieten als den Strand und das Meer. Da wären der alter Strom, die vielen schönen Restaurants, die süßen Fischerhäuschen, das crémigste Eis der Stadt, die gewaltigen Kreuzfahrt-Dampfer, die Leuchttürme et cetera pp. Warnemünde ist nicht weniger als Mecklenburgs Tor zur Welt.

2. Die KTV
Ganz extreme Stadtteilpatrioten der Kröpeliner-Tor-Vorstadt haben ihren Brustkorb chirurgisch öffnen lassen, um sich „KTV“ auf das pochende Herz zu tätowieren. Jene Hardliner verstehen „ihre“ KTV auch als den Puls der Stadt und nennen es liebevoll „Klein-Berlin“. Hier findet das Szene-Leben statt – Rostocks gemütlicher und weltoffener Kiez. 
Anbei: Am Samstag (17.6.) ab 14 Uhr findet das KTV-Fest statt.

3. Der StadthafenSAMSUNG

Mit solch einem schönen Stadthafen können sich nur die wenigsten Städte Deutschlands rühmen. Wir haben dort sogar einen Dauer-Zirkus. Es ist Platz für riesige Rummel mit Riesenrad und Achterbahn – ob man diese Veranstaltungen nun gut findet oder nicht. 
Und die Sonnenuntergänge sind ein Traum, wenn man gerade bei einem kühlen Pils und einer Bratwurscht den Abend genießt.

4. Distanzlosigkeit
Rostock ist nun keine Metropole à la Berlin oder Hamburg. Dafür erreicht man hier alles in kürzester Zeit mit dem Fahrrad. Ob es nun zur Uni geht oder spontan zu Freunden. Kein Weg ist hier zu weit. Dadurch habt ihr auch viel mehr vom Tag, denn die leidigen Reisedistanzen bis zum Erreichen des erwünschten Ziels, fallen schon mal weg.

5. Die Rostocker Art
Hafenmusik

„Hart aber herzlich“ ist das Stichwort. Die Ureinwohner der Stadt sind ein wenig schnodderig und rau aber tragen ihr Herz am rechten Fleck. Sie sprechen die Vokale breit und reden auch mal gar nicht, wenn sie gerade nichts zu sagen haben. Besser als unnützes Zeug zu faseln. Aber wenn sie was erzählen, dann fühlt sich jeder unterhalten. Gemütlich, ehrlich, herzlich – das ist der Rostocker.

6. Rostock ist schön
Viele, die unsere Hansestadt noch nie besucht haben, denken, hier wäre alles grau und voller Asbest verseuchter Gebäude. Welch ein Bullshit. Die hiesige bunte Hansearchitektur ist selten in Deutschland und ein wahrer Augenöffner. Warnemünde und die Ostsee müssen nicht weiter erwähnt werden.

7. Der F.C. Hansa RostockSAMSUNG

Sporthistorisch eine wichtigere Größe als so mancher denken mag. Immerhin reden wir hier vom garantiert letzten DDR-Meister aller Zeiten. Außerhalb der Mecklenburger Landesgrenzen oft verhasst, wird der FCH hierzulande geliebt. Auch wenn die sportlichen Glanzzeiten weit zurückliegen, ist das Ostseestadion mit seinen „blauen Giraffen“ immer noch eine wunderschöne Perle und die Stimmung sucht landesweit ihresgleichen. Spannend ist es hier immer – egal, ob bei Sieg oder Niederlage.

8. Fährverbindung nach SkandinavienFähre

Vom Überseehafen aus trennt uns nur eine kurze und wunderschöne Fährüberfahrt, um nach Skandinavien zu kommen. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad zahlt mal lediglich „einen Appel und ein Ei“ und schon steht einem traumhaften Wochenende in Dänemark oder Schweden nichts mehr im Wege. Einfacher geht´s nicht.

9. Selbstverwirklichung findet mehr Aufmerksamkeit
Rostocks Kunst- und Kultur-Szene hat einen ganz eigenen Charme. Die Stadt ist voller kreativer Köpfe und jeder schafft es, irgendwie seine Beachtung zu finden, wenn er es denn will. Die Stadt ist klein und so kennt und unterstützt man sich untereinander. Hier wird nicht gegeneinander gearbeitet, hier steht man zusammen. Und da ihr in einer solch überschaubaren Stadt nicht reizüberflutet werdet, strahlen auch die kleineren Künstler.

10. Die Warnow2014-08-23 16-00-41

Die Warnow, die in Warnemünde mündet (daher der Name), hat ihre Quelle natürlich nicht im Rostocker Stadthafen. Nein, sie entspringt in dem Ort Grebbin im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Der Fluss ist rund 155 km lang und schlängelt sich durch idyllische Mecklenburger Natur. Eine mehrtägige Kanu-Tour ist da nur zu empfehlen. Das ländliche Rostocker Umland ist Natur pur. Genießt es!

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