Bier

Auslandsaufenthalt: Welche Uni passt zu meinem Portemonnaie?

in Finanzen/Kultur/Nachtleben/News von

Warum es ratsam ist, während der Studienzeit einige Zeit im Ausland zu verbringen, haben wir euch bereits erklärt. Die meisten Weltenbummler unter uns entscheiden sich für ein Programm wie Erasmus, da die Organisation maßgeblich erleichtert und die Auslandszeit auf das Studium angerechnet wird – und natürlich auch, weil es nicht geringe Förderbeträge gibt.

Weil sie so intellektuell ist, hier nochmal Travelcat.
Weil sie so intellektuell ist, hier nochmal Travelcat.

Erasmus wird in diesem Jahr 30 Jahre alt. Ein Geburtstagsgeschenk gibt es für alle Auslandsinteressierte: eine interaktive Europa-Karte, in der ihr die für euch beste Uni für einen Auslandsaufenthalt findet. Gefiltert nach euren Präferenzen: Lebenshaltungskosten, Höhe des Förderbetrags, Qualität der Universität, Infrastruktur, Wohnungssituation und Nachtleben.
Die Jungs und Mädels von GetYourGuide und Erasmus haben sich ziemlich akribisch mit den Erasmus-Städten auseinandergesetzt. Wo ist das Bier am teuersten? Wo das Fitnessstudio am günstigsten? Wo sind die Lebenshaltungskosten so hoch, dass man gar nicht drüber nachdenken braucht?
Das Ergebnis: Wer gerne Bier trinkt, sollte entweder gönnerhafte Eltern haben oder lieber nicht nach Norwegen gehen, denn dort kostet das teuerste Bier in der Kneipe 9,05 Euro und damit fast 7 Euro mehr als im Supermarkt. Mensa-Preise sind in Tschechien am ehesten so günstig wie in unserer Hansestadt. Wer kein Bankkonto der Größe vom Unihauptgebäude hat sollte ebenfalls nicht nach Zürich, denn dort kostet das Leben fünfmal so viel wie in Ungarn.

Noch nicht sicher, wohin die Reise gehen soll? Probiert doch mal die Karte aus:

Ansprechpartner für Erasmus und weitere Förderprogramme findet ihr im Rostock International House (RIH).
Hier findet ihr alle Rostocker Erasmus-Partneruniversitäten nach Fachbereich sortiert.

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