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5 Dinge, die Du im Frühling in Rostock NICHT machen darfst

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Habt Ihr sie bereits gespürt – die Endorphine, die durch das frühlingshafte Wetter in euch völlig neue Motivation und Tatendrang auslösen? Wir lassen hiermit offiziell unsere Winterstimmung hinter uns. Letzte Woche saßen wir noch ab 17:30 Uhr im Dunkeln am Hausarbeitschreiben, jetzt eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten – und Gelüste! Hier unsere etwas anderen Tipps für den Frühling in Rostock.

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1. Vergessen, dass es für Eis einen Extra-Magen gibt

#ohgod ihr verpasst die besten Eis-Partys mit all euren Freunden! Wie sollt ihr jemals herausfinden, wie alle 25 Toppings schmecken, wenn ihr höchstens mal zu zweit Eis essen geht? Tut es gefälligst! Am besten mit der gesamten Grundlagen-Vorlesung! Dann geht das Roulette los: Ihr häuft euch von allen Teilnehmern der Eis-Party 5% des Toppings in eure eigene Schale (und gebt selbstverständlich auch etwas ab). so probiert ihr von Koalas (?♥️) über Gummibärchen bis hin zu Schokobrownie alles, was es gibt.

 

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2. Abends am Stadthafen joggen

War ja gut, der Gedanke – Joggen für die Sommerfigur und so, am Hafen, da ist schön. Pustekuchen. In der warmen Jahreszeit wird euch nach den ersten Metern eine Grillwurst am Kopf treffen. Wenn ihr danach noch nicht ernüchtert seid, sorgen dafür die Betrunkenen, die wie aus dem Nichts einen Schritt in eure Laufbahn wagen und ihr gefährlich nah an die Kaikante stolpert.

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3. Euch benehmen wie Erwachsene

Jaja, Pflichten sind Pflichten, aber die Prüfungszeit ist erst wieder im Sommer und nun könnt ihr nach dem Mensagang (St. Georg) auch ruhig mal auf den Spielplatz daneben gehen und euch so richtig austoben. Da sind echt die besten Spielsachen. Und vergesst nicht, beim Pangea Festival ins Bällebad zu hüpfen!

Keller

4. Denken, der Keller sei nur ein Club

Ähm, tschuldigung? Im Keller könnt ihr bei ausgewählten Veranstaltungen im Sommersemester Nintendo 64 auf Leinwand spielen, in der Hüpfburg Fallrückzieher üben, Tore schießen und im Biergarten ca. 17-46 Kommilitonen treffen. Die Tanzfläche im Kellergewölbe wird da glatt zur Nebensache (und ist sowieso immer ganz schön voll). Mit unserer StudentsStudents-Karte kommt ihr sogar immer umsonst in den Keller. Was wollt ihr noch hier?

Sonnenuntergang

5. Gar nicht nach Warnemünde fahren

Ganz ehrlich: Wie viele von euch leben schon länger hier und sind im Jahr nur 1-2 mal in Warnemünde? Sorry, aber dann müsst ihr leider wegziehen. Ihr nehmt denen die Plätze weg, die vor dem Umzug noch die Illusion genießen, dass sie dort wirklich jedes Wochenende und joa, auch mal in der Woche afterwork hinfahren. Macht es besser! Und übrigens: Warnemünde ist ein Stadtteil von Rostock, nicht in einem anderen Bundesland – und ihr fahrt sogar umsonst. Dass der breiteste Strand der Ostseeküste voll ist, ist auch keine Ausrede.

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Nun aber raus mit euch.

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