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LingoVentura: Warum Du ins Ausland musst, bevor es zu spät ist

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Weißt Du noch, vor 3-18 Jahren: Als Du die Oberstufe erreicht hast, sind massenweise Mitschüler in’s Ausland gegangen – vielleicht auch Du. Ein Jahr Freiheit, Football, Prom-Queens, Heimweh und vielleicht sogar eine neue Liebe, die trotz Versprechungen nach der Abreise nie halten würde. Eine wunderbare Erfahrung zum Erwachsenwerden. Wollen wir heute im Studium abgesehen von Urlaub Zeit im Ausland verbringen, brauchen wir dafür schon ein Alibi: Es muss etwa ein Au-Pair-Jahr, ein Praktikum, eine Sprachreise oder ein Auslandssemester sein. Nach dem Studium beginnen wir entweder eine Ausbildung, ein Referendariat oder gleich einen Job – in jedem Fall ist dann – wie sagt man – der Zug für diese Art Reisen abgefahren. Um es optimistisch auszudrücken (aber bei Zugmetaphern zu bleiben): Jetzt ist allerhöchste Eisenbahn für eine Erfahrung im Ausland!

 

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Sechs Gründe für einen Auslandsaufenthalt

  1. Dein Lebenslauf profitiert
    In heutigen Bewerbungsgesprächen werden Bewerber nicht mehr gelobt, weil sie im Ausland waren. Heute werden BewerberInnen vielmehr gefragt, warum sie nicht im Ausland waren. Fallen Dir aus dem Stehgreif auch mindestens fünf Mitschüler und Kommilitonen ein, die im Ausland waren? Damit Du dir für Bewerbungsgespräche keine Ausreden á la „Ich war nicht im Ausland, weil mein Fokus immer auf meiner Karriere lag, für die ich keine Fremdsprachen brauche“ zurechtlegen musst, fang‘ lieber jetzt mit der Planung deines Aufenthalts an. Solange Du noch kannst.
  2. Kompetenzen sind so wichtig wie ein Praktikum 
    Wenn Menschen in zwei Wochen Intensivkurs ihren Führerschein machen können, können sie auch in zwei Wochen Sprachreise den Führerschein zur Verständigung in einem fremden Land erwerben. Die Sprache ist aber nicht alles, was Du lernst – Schlüsselkompetenzen, die in deiner Zukunft helfen werden, bildest Du aus. Vielleicht ist es dir nicht bewusst, aber sie sind im Berufsleben genauso wichtig, wie ein gewisses Handwerk zu beherrschen. Sofern nicht vorhanden, sind manche fehlenden Kompetenzen ein Ausschlusskriterium für das Einstellen deiner Person in deiner Wunschfirma. Resilienz, Mut, Anpassungsvermögen, Offenheit, Kommunikativität – die Liste ist lang. Am wichtigsten: Scheuklappen abbrechen und die Komfortzone verlassen!
  3. Forever alone
    Du solltest nicht nur unbedingt ins Ausland, Du solltest es zudem allein tun. Zu zweit fährt man in den Urlaub, aber um etwas zu lernen, musst Du dich allein durchschlagen. So bist Du gezwungen, die fremde Sprache auch im Alltag zu sprechen und neue Menschen kennenzulernen. Daraus resultieren weitere Kompetenzen wie Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein. Außerdem: Ins Berufsleben kannst Du auch nicht deinen/deine besten/beste FreundIn mitnehmen.
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  4. Letzte Chance
    Es kommt auf deinen angestrebten Beruf an – aber viele, die mit dem Studium fertig sind, haben lange Zeit keine Möglichkeit mehr, ins Ausland zu gehen. Jene, die keine Sommerferien haben, haben vielleicht nur 25 Urlaubstage im Jahr, die sinnvoll verteilt sein und mit denen des Partners oder der Freunde für einen Urlaub übereinstimmen wollen. Schon im ersten Jahr wirst Du merken, wie wenig realisierbar das ist – und dann noch eine Sprachreise zwischenschieben? Nutze die Zeit, in der Du Semesterferien hast und (sofern Du nicht BAföG empfängst) ein Semester zu Bildungszwecken verlängern kannst.
  5. Abwechslung
    Es gibt keine bessere Möglichkeit, sich vom schnöden Alltag zu erholen, als über den eigenen Schatten zu springen und mal etwas völlig Neues auszuprobieren. Deine Freunde wollen jedes Wochenende in den gleichen Studentenclub? Der Regen läuft immer in gleichen Bahnen dein WG-Zimmerfenster herunter? Komm mal raus. Aber nicht zum Ballermann, denn da wird zu viel Deutsch gesprochen.
  6. Sprache
    Du lernst eine fremde Sprache.Happy man faces skyline

 

Erlebnis-Sprachreisen mit LingoVentura

In der Linguistik gibt es verschiedene Meinungen, wie Sprache mit dem Denken zusammenhängt. Eine der dominantesten Meinungen ist, dass Sprache das Denken formt und kognitive Abläufe nur im Korsett der Sprache funktionieren. Ein Leitsatz des Sprachreisenvermittlers LingoVentura lautet „Sprache ist der Schlüssel zu Menschen und Kulturen“ und geht insofern mit der Hypothese einher, dass neues Wissen und Erfahrungen in fremden Ländern erst durch Sprache zugänglich gemacht wird.

LingoVentura ist ein seit 2007 von jungen Menschen mit Fernweh geführtes Unternehmen. Das Besondere: Es werden nicht nur einfache Sprachreisen, sondern ein buntes Programm rundherum angeboten. Damit Du im entsprechenden Land nicht nach dem Sprachkurs nach Hause gehst und fernschaust, weil Du nicht weißt, was in dem Land sonst so möglich ist, kannst Du mit LingoVentura zusätzlich Kochkurse, Tango-Kurse, Surf-Kurse, Tauch-Kurse und vieles mehr erleben. Außerdem kannst Du deine Sprachreise durch eine Freiwilligenarbeit, Work & Travel oder ein Praktikum noch effizienter nutzen. Das Ergebnis: eine maßgeschneiderte Sprachreise, die deinen individuellen Bedürfnissen entspricht.

Ich hatte eine tolle und unvergessliche Zeit in Chile, die ich in meinem ganzen Leben nie vergessen werde.
Patricia T., Quelle

Also, es hat alles wunderbar geklappt. Die Sprachschule mit meiner Sprachlehrerin war klasse, obwohl ich am Anfang etwas Schwierigkeiten mit dem Niveau hatte, aber meine Lehrerin hat mich da durchgeboxt und viel Geduld mitgebracht 😉
– Simone W., Quelle

Die Gastfamilie war wirklich supertoll: Perfekte Lage zur Schule, nur 10 Minuten zu Fuß, super sichere Umgebung, man kann auch nachts ohne Probleme allein nach Hause gehen, total nette Familie, die einen sehr miteinbezieht. Ich habe mich sehr gut aufgehoben und willkommen gefühlt!
Stella L., Quelle

Ich war mit der Sprachschule in Santiago ausgesprochen zufrieden. Hatte eine hohe Erwartungshaltung, die sogar übertroffen wurde. Besonders positiv aufgefallen ist mir die hohe Motivation und das Engagement sämtlicher Lehrer.
Gabriel G., Quelle

 

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Zu unseren Campustag-Goodie-Bags hat LingoVentura etwas beigetragen.

Bei LingoVentura kannst Du genau sehen, wofür Du bezahlst. Die Kosten für die Sprachreise und alle gewünschten Nebenangebote werden separat aufgeschlüsselt, das heißt: Du entdeckst im Nachhinein keine versteckten Kosten und bezahlst nur das, was Du auch nutzen möchtest. Ein Beispiel:

Kochen und Tanzen im Süden Spaniens

Studentin Greta (19) möchte gern Spanisch lernen. Sie mag das Stadtleben, aber auch die Küste – wie wäre es mit Málaga, Andalusien?

Greta möchte in den kommenden Wintersemesterferien reisen. Auf der LingoVentura-Website findet sie ein Angebot für einen Gruppenkurs im Malaca Instituto, Málaga. Auf den ersten Blick bekommt sie einige Infos über das Institut: Die meisten Studierenden sind zwischen 18 und 30 Jahre alt, 13 Prozent der Studierenden kommen aus den USA und Großbritannien, die Schule ist 10 Minuten vom Strand entfernt und Freizeitangebote gibt es en masse (oder wie die Spanier sagen würden: a gogó). Es gibt dort gratis W-LAN, ein Tanzstudio, einen Grillplatz, einen Swimming-Pool und vieles mehr.

Also stellt sich Greta eine Sprachreise zusammen. Ein Gruppensprachkurs für zwei Wochen kostet 396 Euro plus 70 Euro Anmeldegebühr. Ein Salsa-Tanzkurs für eine Woche kostet 148 Euro. Während der zweiten Woche möchte Greta einen Kochkurs besuchen, der 217 Euro kostet. Ein Einzelzimmer bei einer Gastfamilie inklusive Frühstück und Mittagessen kostet 448 Euro. Dazu kommt der Transfer innerhalb Málagas bei der An- und Abreise für 90 Euro.

1369 Euro zeigt der Preismesser nun für die gesamte Reise an. Das einzige, was Greta noch berechnen muss, sind Flug und eventuelle zusätzliche Verpflegung sowie ein Taschengeld. Da LingoVentura in engem Kontakt mit allen Sprachschulen steht, die der Vermittler anbietet, und alle Direktoren persönlich kennt, weiß das junge Team, dass es Lisa dort richtig gut gehen wird – damit sie das selbst auch weiß und der Vorfreude nichts im Weg steht, kümmert LingoVentura sich im Vorfeld um sie und ihre Reise und steht für Fragen zur Verfügung.

Schaut doch mal vorbei: www.lingoventura.de.

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