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#4 DOs & DON’Ts: How to pay Semesterbeiträge in Rostock

in #DOs & DON'Ts/Allgemein/News/Studium/Tipps von
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Liebe LeserINNEN,

kennt ihr noch die Bravo? Die mit dem Bodycheck, der Foto-Lovestory und Dr. Sommer? Wir möchten zwar weder eure schlüpfrigen Briefe mit Ratschlägen beantworten noch euch nackig machen. Aber: Künftig werden wir jeden Donnerstag kommentiert Ausgewähltes aus Tagesgeschehen in der Uni und der Stadt mit DO’s und DON’Ts versehen, nach dem How-to-Prinzip – klassisch, wie in unser aller Lieblingsjugendmagazin. Viel Spaß!

Euer StudentsStudents-Team

#3 DOs & DON’Ts

Schwer mit umzugehen: Geld.
Schwer mit umzugehen: Geld.

Der Semesterbeitrag ist aufgrund des Beitrags für das Studentenwerk zum kommenden Wintersemester 2016/2017 um 15 Euro gestiegen. Schon wieder. Augenzeugen berichten, dass der Beitrag zu Beginn ihrer Studienzeit (um 2010) noch unter 100 Euro gekostet hat, nun sind wir schon bei 172 Euro und derzeit erhitzten Gemütern. Ihr könnt hier nochmal nachlesen, warum der Beitrag sich erhöht hat. Bis zum 30. Juni (Nachfrist 15. Juli) müssen wir nun den neuen Beitrag gezahlt haben. Zeit, sich mal zu überlegen, wie wir das in Zukunft machen. Die Zusammensetzung des Beitrags aktuell: 60 Euro Studentenwerk, 9 Euro Studentenschaftsbeitrag, 103 Euro Semesterticket. Und nein, leider könnt ihr keine Leistung des Tickets rausstreichen und Geld sparen.

DO

Haken28,70 Euro beträgt der Monatsbeitrag. Wenn ihr also jeden Monat per Dauerauftrag 28,70 Euro von eurem Konto auf’s Sparkonto überweist (wenn ihr keines habt, hebt das Geld ab), kommt die Summe nicht immer unverhofft auf einen Schlag.

HakenGeht in die Mensa und nutzt das günstige und gute Essen. Denn ihr bezahlt dafür, dass es so günstig ist. Sonst profitieren wie beim Prinzip der Steuergelder nur andere.

HakenUnbedingt wichtig ist, dass ihr den Überblick über eure Fixkosten habt: Wie viel bezahlt ihr monatlich für Strom, GEZ, Miete, Handyflatrate, Internetzugang, Fitnessstudio etc.? Schreibt es euch auf, dann habt ihr einen besseren Überblick.

HakenLegt euch ein zweites Konto an, wenn ihr noch keines habt. Dort könnt ihr am 1. des Monats immer die Fixkosten überweisen, sodass von dort alles im Laufe des Monats abgebucht werden kann. Wenn das Geld weg ist, könnt ihr es nämlich nicht aus Versehen für anderes ausgeben.

Wie du mit 10 Euro am Ende des Monats überlebst, liest du hier.

Unser Model Jessy kennt das Problem auch. Foto: Karolin Hebben
Unser Model Jessy kennt das Problem auch. Foto: Karolin Hebben

DONT

RotesKreuzKeine Ahnung, wem du noch Geld schuldest und wann das Fitnessstudio abbucht? Gar nicht gut. Wenn das bei dir so ist, kennst du bestimmt die innere Leere, die sich von deinem Konto am 20. des Monats auf dein Körpergefühl übertragen hat.

RotesKreuzKaufe nicht jeden Tag ein. Dein Geld ist schneller weg, als du denkst und du lebst nicht von 10, sondern von 25 Euro am Tag. Plus die drölf Bier im Keller und der ebenfalls teurer gewordene Dobi-Döner.

RotesKreuzNur, weil du am Anfang des Monats eine fette BAföG-/Elterngeld-/Bildungskredit-/Nebenjoblohn-Summe auf deinem Konto hast, heißt das nicht, dass du plötzlich all deinen Freunden im ST eine Runde Pfeffi ausgeben kannst. Lass dich von Zahlen nicht hinter’s Licht führen!

Es gibt übrigens ab Herbst nicht nur einen höheren Semesterbeitrag, sondern auch mehr BAföG. Die Details dazu hier.

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